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Grundsätzliches

andere reden - wir handeln!

Kohle ist nicht gleich Pflanzenkohle

Auf die Qualität muss dringend geachtet werden. Europen Bio Char Zerfikat (EBC) verlangen.
Beim Umgang mit Pflanzenkohle Schutzkleider tragen wegen Staubbildung, Atemwege zusätzlich schützen, ev. Pflanzenkohle befeuchten.
Am besten vor dem Ausbringen die Pflanzenkohle laden (Kompost, Gülle, Mist usw.)
Mit dem Einsatz von Pflanzenkohle reduzieren sie Ammoniak- Methan- und Lachgas und leisten so aktiven Klimaschutz.
Humusaufbau findet statt und damit verbesserte Wasser- Luft und Nährstoffspeichervermögen.


Tipps
Die Einsatzmöglichkeiten von Pflanzenkohle sind äusserst vielfältig. Pflanzenkohle hemmt mit ihrer hohen Saugkraft die Entstehung von Fäulnis. Sie ist daher sehr wirkungsvoll als Kompostzusatz, als Stalleinstreu und zur Behandlung der Gülle.
Durch die Pflanzenkohle werden schlechte Gerüche eliminiert, Ammoniakemissionen werden gesenkt. Als Einzelfuttermittel fördert die Pflanzenkohle die Verdauung und bindet etwaige Giftstoffe aus dem Futter.

Einsatz von Pflanzenkohle

Nachhaltig, nätürlich, langfristig, ohne Nebenwirkungen

Bodenverbes­serungen

im Boden erhöht die Pflanzenkohle den Humusgehalt, die Mikrobiologie, die Wasser-Luft und Nährstoffspeicherkapzitäten

Wasserspeicher­kapazität

Durch die hohe Wasserspeicherkapazität der Pflanzenkohle überstehen die Pflanzen auch Trockenphasen leichter

Nährstoff­speicher

Die Nährstoffe werden von der Pflanzenkohle gespeichert und je nach Bedarf der Pflanzen via Wurzeln aufgenommen

Klimaschutz

Mit dem Einsatz von Pflanzenkohle leisten sie einen aktiven Beitrag zur Klimaverbesserung!

Schädliche Gase

Ammoniak und Methangas werden mit Pflanzenkohle gebunden

Gesundheit

Fazit - nicht nur die Pflanzen wachsen gesünder - sie sind somit auch für uns gesünder